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"Wir müssen Gestaltungsspielräume schaffen"

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Sebastian Mänder, Jahrgang 1988, kandidiert für die CDU auf Platz 17 für den Gemeinderat Albstadt. Der Diplom-Bankbetriebswirt aus Ebingen stellt sich in unserer Reihe "Trau’ keinem unter 30" vor.

Was zieht Sie in die Kommunalpolitik?

Entscheidungen, die Alt und Jung betreffen, aktiv mitgestalten zu können, eben nicht nur darüber zu reden sondern auch direkt Verantwortung zu übernehmen: Das zieht mich in die Kommunalpolitik.

Warum engagieren Sie sich bei der CDU?

Ich bin nach Abwägung vieler Punkte zum Ergebnis gekommen, dass ich meine Ideen und Vorstellungen am Besten in der JU/CDU Albstadt einbringen kann. Dort stoße ich auf offene Ohren und finde auch die Unterstützung langjähriger Mitglieder.

Welche Schwerpunkte wollen Sie als Stadtrat setzen, wenn Sie gewählt werden?

Ich würde meine Schwerpunkte – auch berufsbedingt – auf den Bereich der Haushalts- und Finanzpolitik legen. Das heißt: weiterer Abbau der Schulden unter Berücksichtigung wichtiger Zukunftsinvestitionen in die Infrastruktur und Bildung, damit Albstadt fit für die Zukunft wird und damit auch Gestaltungsspielräume für kommende Generationen geschaffen werden können.

Engagieren Sie sich ehrenamtlich in Albstadt?

Ich engagiere mich ehrenamtlich als Ministrant in St. Hedwig, im Klösterleverein als Betreuer von Jugendfreizeiten, aktiv im Wintersportverein Ebingen, der JU Albstadt/ Zollernalb und während der Bauphase der Schloss-Scheuer in Lautlingen als Kassierer des Schloss-Scheuervereins bis 2013. Zudem betreue ich zwei Frauen mit Behinderung.

Welche Qualifikationen und Kenntnisse bringen Sie aus Ihrem Beruf/Ihrer Ausbildung mit ins Gremium?

Als Diplom-Bankbetriebswirt (FS) im Vorstandssekretariat einer regionalen Sparkasse sind mir komplexe und schwierige Sachverhalte sowie deren Steuerung und Lösung bestens vertraut. Diese Erfahrung, komplexe Sachverhalte lösen zu können, möchte ich mit in die Arbeit im Gremium einbringen.

« Mit Ausdauer dabei sein und alle mitnehmen